02.-03. SEPT
Rund um East Side Gallery und Oberbaumbrücke Friedrichshain/Kreuzberg

Was ihr über die Acts auf unserer Main Stage wissen müsst

Außergewöhnliches, abwechslungsreich und international - die Künstler auf unserer Main Stage werden Euch in diesem Jahr musikalisch verwöhnen. 

3Women

Jeannine Mayani, Gonza Ngoumou und Bona Ngoumou – das sind 3Women. Ihre musikalischen Einflüsse reichen von Jazz und Soul bis zu traditioneller sowie moderner kamerunischer und südafrikanischer Musik. Die Begleitinstrumente sind überwiegend minimalistisch gehalten, so werden die drei Stimmen gelegentlich durch Klatschen, einen erdigen Udu-Sound, oder durch einzelne Gitarren- oder Kora-Klänge begleitet. Das A-cappella Trio 3Women hat sowohl eigene Lieder als auch umarrangierte Coverstücke im Gepäck.

aJan

Bei aJan verschmelzen ansteckende afrikanische Grooves mit dem Sound des Mittleren Ostens und britischer Rock’n’Roll mit elektronischer Musik aus Berlin. Heraus kommt eine maximal positive Live-Performance, bei der niemand und nichts mehr stillsteht! Ihre Show ist so einzigartig, dass sie noch lange im Gedächtnis bleiben wird. Gut, dass das noch junge Bandprojekt aus Berlin mit ihrer Debut-Single "Go Slow" bereits in den Startlöchern steht.

Holler My Dear

"Eat, drink and be merry" – wenn Holler My Dear auf der Bühne stehen, feiern sie ein Fest, auf dem getanzt werden darf: tönt die vielseitige Bande aus der Folk-Küche und tischt sowohl herzhaft-vertraute, als auch bittersüße und deftig-scharfe Klänge auf. Holler My Dear kredenzt Akustik-Pop als wärmendes Antidepressivum und verteilt großzügig Swing und Funk als würzende Tinktur in feinen Kristallgläsern. Das entfacht Hitze und erzeugt Prickeln. Man holt sich gerne Nachschlag.

Lizzy

Bühne frei für die Berliner Elektro-Pop Künstlerin, die live mit ihrer revolutionären Erfindung den "Body Pads" in den Schlagzeugerinnen-Himmel abhebt, um in eine ferne Galaxie zu tanzen. Während LIZZY erscheint wie ein Hybrid aus Mensch und Manga-Roboter, trommelt sie hypnotisch auf ihrem 3D-Drum Körper. Ihre Musik ist facettenreich, packend, melancholisch und ekstatisch. Angeschnallt!

M5 Mexican Brass

Das Blechblasensemble M5 MEXICAN BRASS ist ein absoluter Stimmungsgarant. Mit ihrer mitreißenden und humorvollen Bühnenshow, begeistern sie in Mexiko tausende Konzertbesucher. Jetzt ist die Band zum ersten Mal auf Deutschlandtournee und macht Halt auf den East Side Music Days! Frei von stilistischen Berührungsängsten verspricht das Ensemble eine Begegnung der Kulturen. Die Tour ist gefördert durch das Auswärtige Amt.

Seraleez

Bei Seraleez fusionieren Jazz, Hip-Hop und Popmusik zu einem urbanen Crossover-Mix mit Gänsehautfaktor. Die transformierenden Jazzharmonien und griffigen Hip-Hop Beats werden durch die energiegeladene Neo-Soul-Stimme der New Yorker Frontfrau zusammengehalten. Seraleez kreieren zwischen sanften Balladen und treibenden Uptempo-Nummern eine internationale Sprache, die alle Ohren berührt.

Tété

In seinem Heimatland Frankreich blickt Tété mittlerweile auf eine fünfzehnjährige Musikkarriere zurück. Neben seiner unverwechselbaren Soulstimme, trägt seine musikalische Handschrift Einflüsse von Akustik-Folk, Delta Blues und französischen Chansons. Mit Fug und Recht feiern ihn die Feuilletons als Jeff Buckley Frankreichs. Bei den East Side Music Days feiert Tété sein erstes großes Deutschlandkonzert.

THEM THERE

Wenn der Frontman von Indie/Electronica-Band Archive Craig Walker und Ex-Nouvelle Vague-Sängerin Phoebe Killdeer eine Songwirting-Session in einem Pariser Hotel einlegen, kommt ein No #1-Hit wie „Fade out Lines“ dabei heraus. Auf das Album-Release ihrer brandneu gegründeten, gemeinsamen Band THEM THERE können wir uns im September freuen. „The album talks a lot about what’s going on in the world at the moment“, sagt Craig. “It’s dark at the moment, but it’s not all dark in the lyrics.”

Afrikan Boy

Bassgeladener Sound aus dem rauen Ost-London treffen auf rhythmische Beats Nigerias - der britische MC und Rapper Afrikan Boy kombiniert genau das. Gemeinsam mit seinen selbstgewussten, dynamischen Lyrics hat sich Olushola Ajose, wie er mit bürgerlichem Namen heißt, im Londoner aber auch Berliner Rap-Game einen Namen gemacht. Sein brandneues Album "Life in the West" steht ab Ende des Jahres in den Startlöchern und bei den East Side Music Days wird es garantiert die ein oder andere Kostprobe geben...